|

Themen Blog - News und Infos zu vielen Themen

Sie lesen jetzt in der *Verschiedenes* Kategorie.


º Der Maulwurf auf Erfolgskurs

Mittwoch, 17.02.2010

Sie sehen aus wie aus Leder, doch in Wirklichkeit handelt sich um Moleskin. Dies hat Ähnlichkeit mit „Maulwurfsleder“ oder auf den zweiten Blick auch wie Wildleder. Die samtene Struktur verleiht ein edles Aussehen. Ganz gleich, ob man sich für einen Moleskine Kalender oder aber ein Moleskine Notizbuch entscheidet, wichtig ist, für welchen Zweck man es einsetzen möchte. Es stehen sowohl linierte oder aber auch karierte Blätter zur Verfügung. Doch auch reinweiß für Zeichnungen oder Skizzen wird angeboten.

Wer lieber seine Termine notieren möchte, der wird sich wohl für einen Moleskine Kalender entscheiden, in den man entweder wöchentlich oder täglich Eintragungen machen kann. Durch das Gummiband erkennt man bereits von weitem, dass es sich um einen Moleskine handelt. Dieses Design konnte in den vergangenen Jahrzehnten unverändert dem Geschmack der Nutzer standhalten. Bereits Künstler vergangener Zeit wie Ernest Hemmingway oder aber der Maler van Gogh nutzten ein Moleskine Notizbuch, um ihre Werke zu skizzieren. Doch zu deren Zeiten war Moleskine noch nicht so verbreitet, auch der Name entstand erst wesentlich später. Moleskine Notizbücher sind keine Massenware. Nach meiner Erfahrung sind diese nicht allzu leicht über all zu bekommen. Doch Fans der Moleskine Notizbücher wissen sich zu helfen. Kurz vor Jahresbeginn kann man den Moleskine Kalender im einschlägigen Fachhandel erwerben.

Durch die mittlerweile sehr große Beliebtheit ist die Fangemeinde rasant gewachsen. Was erstaunlich ist, dass sich diese Leidenschaft durch sämtliche Gesellschaftsschichten zieht. Richtig bekannt wurde Moleskine ja erst durch das Buch von dem Autor Bruce Chatwin, der im Jahr 1987 die Nutzung von einem Moleskine Notizbuch in seinem Buch „Traumpfade“ ausführlich beschrieben hatte. Leider machen sich immer mehr Fälscher die Beliebtheit zunutze und bieten billige Imitate an, doch ein Kenner wird den Unterschied definitiv erkennen.

º Was gehört in ein Büro?

Mittwoch, 27.01.2010

Wenn man sich Gedanken über die Büroausstattung macht, wird jedem schnell klar, dass bestimmte Dinge einfach unverzichtbar sind, wenn man einen reibungslosen Ablauf gewährleisten will. Doch was ist wichtig? Büroangestellte müssen sitzen können, wenn sie Briefe aufsetzen und Daten in den Computer eingeben, also gehören auf alle Fälle anständige Schreibtische mit großer Ablagefläche und geeignete Schreibtischstühle zum Pflichtinventar in einem Büro. Weiterhin benötigt eine Büroangestellte bzw. ein Büroangestellter natürlich auch technische Geräte wie den PC und ein Telefon. Manche Betriebe nutzen einen einzigen Drucker, der von allen PCs aus bedient werden kann, aber mindestens ein Drucker ist Pflicht in einem Büro, ebenso ein Fax. Um für Ordnung im Büro zu sorgen, sind Aktenordner, die geeigneten Regale zur Lagerung der Ordner sowie ein Archiv sehr wichtig. Ebenfalls unverzichtbar sind die notwendigen Utensilien, die auf und in den Schreibtisch gehören, wie zum Beispiel Kugelschreiber, Stempel, Papier für den Drucker, geeignete Briefumschläge, Tacker und Klammern, Bleistifte, Radiergummis etc. Je größer das Büro, desto mehr wird natürlich auch an diesen kleinen Dingen benötigt und schnell kommen einige Summen zusammen, bis das Büro vollständig ausgestattet ist. Kein Wunder also, dass es geeignete Unternehmen gibt, die speziell für die Ausstattung von Büros zuständig sind und bei denen Unternehmer bares Geld sparen im Vergleich zu herkömmlichen Möbelhäusern oder Schreibwarenläden. Dort ist es möglich günstige Briefumschläge, günstiges Druckerpapier sowie alle weiteren Büromaterialien zu beziehen, da bei diesen Anbietern die gewünschte Ware nur in großen Mengen angeboten wird. Da sich mittlerweile sehr viele solcher Anbieter auf dem Markt tummeln, ist natürlich auch hier ein Preisvergleich absolute Pflicht.

º Nur wer genug verdient, kann sich privat versichern

Montag, 18.01.2010

Wer kennt diese Situation nicht von eigenen Erlebnissen beziehungsweise von Erzählungen anderer: Der Warteraum des Hausarztes ist brechend voll, hustende Menschen mit Fieber sitzen hier seit mehreren Stunden, es will einfach nicht vorangehen. Irgendwann erscheint ein neuer Patient an der Anmeldung, zur Empörung der Anwesenden muss er nicht warten, sondern kommt sofort dran. Die Erklärung dafür liegt auf der Hand. Er muss eine Private Krankenversicherung haben, sind sich alle anderen Patienten einig und schimpfen auf das ungerechte System.
Zwar behandeln nicht alle Ärzte Privatpatienten derart bevorzugt, zweifellos genießen Menschen mit einer privaten Krankenversicherung aber einige Vorteile. Kein Wunder also, dass sich viele Menschen wünschen, ebenfalls privat versichert zu sein. Doch möglich ist das den Wenigstens. Nur wer ein bestimmtes Jahreseinkommen vorweisen kann, hat die Chance dazu. Die Versicherungspflichtgrenze beziehungsweise Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt derzeit bei einem Jahreseinkommen von 49950 Euro, was einem monatlichen Verdienst von etwas mehr als 4160 Euro entspricht. Die Grenze muss mindestens in drei aufeinander folgenden Jahren überschritten worden sein, um zu einem privaten Versicherungsanbieter wechseln zu können. Außerdem muss das Gehalt die Grenze voraussichtlich auch in Zukunft überschreiten. Sobald das Einkommen weniger als jährlich 49950 Euro beträgt, tritt die Versicherungspflicht wieder ein.
Seit 2003 wird in Deutschland zwischen der allgemeinen und der besonderen Jahresarbeitsentgeltgrenze unterschieden. Das liegt daran, dass die Grenze zu diesem Zeitpunkt sprunghaft von 40500 Euro auf 45900 Euro angehoben wurde. Für viele Privatversicherte hätte das bedeutet, dass sie wieder versicherungspflichtig geworden wären. Um das zu vermeiden, gilt für alle, die vor 2003 eine private Vollversicherung hatte, die besondere Versicherungspflichtgrenze. Sie liegt im Moment bei 45000 Euro.

º Rasierklingen für Sie und Ihn

Dienstag, 12.01.2010

Schönheit und Ästhetik werden in der heutigen Zeit ganz groß geschrieben. Die Produktpalette für die Schönheit ist bereits gigantisch und wächst immer weiter. Neben den üblichen Pflegeprodukten wie Anti-Faltencremes und Lotionen, Feuchtigkeitsspender, Peelings, Make-Up und diverse andere Schminkprodukte sowie Duschgel und Shampoo für die unterschiedlichsten Haut- und Haartypen gehört auch der Rasierer zum Standardequipment in jedem Badezimmer.
Während das Rasieren früher ausschließlich den Mann betraf und dieser entweder selbst Hand anlegte oder einen Barbier aufsuchte um sich der leidigen Gesichtsbehaarung zu entledigen, haben in der heutigen Zeit auch die Frauen die Haarlosigkeit für sich entdeckt und greifen immer öfter zum Rasierer, um sich Beine, Achselhöhlen und Intimbereich komplett oder nur teilweise zu enthaaren. Letzteres betrifft vor allem die Intimzone. Diesem Trend hat sich die Rasierklingenindustrie natürlich angepasst und bietet jetzt nicht nur einheitliche Rasierklingen an, wie bei den Einwegrasierern üblich, sondern setzt gezielt auf Unterschiede zwischen Mann und Frau. Die Haut der Frau ist einfach sensibler und muss demzufolge schon beim Rasieren verwöhnt und entlastet werden. Markenhafte Namen wie Gillette Rasierklingen oder auch Wilkinson Rasierklingen werben mit samtig glatten Beinen. Ihre Rasierklingen besitzen zusätzlich einen Aloe Vera Schutz, der die Haut bereits während der Rasur mit Feuchtigkeit versorgt und so Hautirritationen vorbeugt. Natürlich gibt es dieses Extra auch bei preiswerteren, wiederverwendbaren Rasierern und selbst manche Einwegrasierer sind bereits mit Aloe Vera Spendern ausgestattet.
Eins haben die preiswerten Rasierer jedoch nicht zu bieten, weshalb die Markenprodukte ihnen in diesem Punkt einen Schritt voraus sind – das Design des passenden Rasierers. Rasierer von Gillette oder Wilkinson für die Frau sind nicht nur dünn und haben die Form eines T – nein, sie sind elegant geschwungen, verfügen über schöne Rundungen, haben einen breiteren Griff, so dass sie gut in der Hand liegen und erfreuen zusätzlich durch ihre Farbvielfalt.

º Nützliches fürs Auto

Mittwoch, 18.11.2009

Zu den wirklich nützlichen Dingen, die man in seinem Auto unbedingt haben sollte, zählen viele Menschen eine KFZ-Halterung für das Handy. Mit solch einer Halterung hat das Mobiltelefon zum einen immer einen festen Platz im Auto und zum anderen ist die Freisprecheinrichtung so viel besser zu bedienen. Dies führt zu weniger Gefahr und so natürlich auch zu weniger Unfällen. Es gibt verschiedene Arten von KFZ-Halterungen. Die günstigen Varianten werden mittels einer Spreizhalterung an der Lüftung befestigt. Auch Halterungen mit einem Saugkopf gibt es für wenig Geld zu kaufen. Kosten intensiver sind da schon Befestigungen, welche fest montiert werden müssen. Hier wackelt nichts und das Handy ist sicher in seiner Halterung. Wer ein Ladekabel für sein Auto besitzt, kann so bequem sein Handy aufladen. Ebenfalls ein nützliches Utensil sind Displayschutzfolien. Immer mehr Handys verfügen heute über Touchscreen, diese sind so besser geschützt. Ist die Folie nicht mehr ansehnlich, kann man sie einfach abziehen und eine neue Folie aufbringen. Wer geschickt ist und diese Folie ohne Bläschen aufbringen kann, wird optisch nicht erkennen, dass eine Displayschutzfolie nun sein Handy schützt. Gerade bei den teuren Geräten sollte immer eine solche Folie aufgebracht werden. Viele wollen ihr Handy später wieder verkaufen, hat das Display dann unschöne Kratzer wird der Verkäufer weniger Geld dafür bekommen. Wer hier Displayschutzfolien verwendet ist immer auf der sicheren Seite. Dieses Handy kann er dann ohne den kleinsten Kratzer verkaufen. Auf diese Art und Weise bekommt man mehr Geld für sein Gerät und kann dieses in ein neues Gerät investieren. Welches immer mit einer Folie geschützt werden soll.