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º Jura studieren
Dienstag, 21.07.2009Der Anwaltsberuf fasziniert zahlreiche Abiturienten, die sich fĂŒr ein Studium der Rechtswissenschaften entscheiden. In Deutschland bieten insgesamt 32 juristische FakultĂ€ten und sechs Fachhochschulen die Möglichkeit eines Studiums der Rechtswissenschaften. Zu den klassischen juristischen TĂ€tigkeiten nach dem Studium zĂ€hlt der Anwalt, Richter und höhere Verwaltungsbeamte. Volljouristen können sich im Sinne der freien Berufe etwa als Rechtsanwalt in Leipzig niederlassen. Auch als RechtsanwĂ€ltin in Leipzig oder vergleichbaren StĂ€dten ergeben sich attraktive BetĂ€tigungsfelder fĂŒr Volljouristen nach dem Studium.
Der Zugang zum Jura-Studium ist jedoch nicht jedem Abiturienten möglich: die UniversitĂ€ten setzen einen individuellen Numerus Clausus als Zugangsvoraussetzung fest. Im Anschluss an das Grundstudium schlieĂt sich das Hauptstudium mit Schwerpunktthemen an die allgemeinen Grundlagen der Rechtswissenschaften an. Das Studium wird in der Regelstudienzeit nach vier bis fĂŒnf Jahren abgeschlossen. Nach dem ersten Staatsexamen schlieĂt sich das Rechtsreferendariat an, in dem der angehende Jurist die praktischen Seiten der Rechtswissenschaften kennen lernt. Als Volljurist darf er dann nach dem anschlieĂenden zweiten Examen als Rechtsanwalt, Richter oder Verwaltungsbeamter tĂ€tig werden. Ziel der juristischen Ausbildung an den deutschen UniversitĂ€ten ist das Richteramt, obwohl sich im Anschluss an die Ausbildung ein ĂŒberwiegender Teil der Juristen fĂŒr die anwaltliche Laufbahn entscheidet. In den nĂ€chsten Jahren sind aus diesem Grund Umstrukturierungen innerhalb der StudiengĂ€nge geplant, die zukĂŒnftige Volljouristen besser auf die praktische TĂ€tigkeit als Anwalt vorbereiten. Das Studium der Rechtswissenschaften ist stark Theorie-orientiert und verlangt Studenten eine hohe Lernbereitschaft ab. Nicht wenige Studenten scheitern bereits im Grundstudium auf dem Weg zum Rechtsanwalt oder Richteramt. Bachelor-StudiengĂ€nge sollen zukĂŒnftig stĂ€rker auf die Praxis eingehen.
º Getaktete Datenspeicherung
Mittwoch, 01.07.2009In Computern können verschiedene Arbeitsspeicher eingesetzt werden. Eine RAM Art ist der SDRAM. Die AbkĂŒrzung steht fĂŒr âSynchronous Dynamic Random Access Memoryâ.
Gemeint ist mit diesem Begriff eine DIMM-Leiterplatte, die mit SDRAM bestĂŒckt ist. Im Gegensatz zu taktlosen Technologien ist SDRAM getaktet. Der Systembus gibt den Takt vor, zum Teil durch einen Speicherbus, der separat an ihn angeschlossen wird. Beim SDRAM gibt es Register fĂŒr AdresseingĂ€nge, Steuerinformationen und Ein- sowie Ausgabedaten. Die Taktung erfolgt, indem WertĂ€nderungen in den einzelnen Registern nur in Taktflanken durchgefĂŒhrt werden können. Unterschieden wird dabei in positive und negative Taktflanken. Sind WertĂ€nderungen bei beiden möglich, spricht man von DDR RAM. Weiterentwicklungen sind DDR2 RAM sowie DDR3 RAM.
Es existieren verschiedene Typen des SDRAMs. Zu den verbreiteten Typen zĂ€hlt der PC-66 SDRAM. Das ist ein Standard, der von Intel definiert wurde. Der RAM wird mit einer Geschwindigkeit von 66 MHz betrieben. Die Zugriffszeit auf die Speicherchips betrĂ€gt 10 bis 12 Nanosekunden. Ebenfalls ĂŒblich ist der PC-100 SDRAM. Das Tempo betrĂ€gt hier 100 MHz. Die Zugriffszeit betrĂ€gt 8 Nanosekunden. Einen höheren Takt hat der PC-133 SDRAM. Die Speicherchips haben eine Zugriffszeit von 7 oder 7,5 Nanosekunden. Noch leistungsfĂ€higer sind PC-150- sowie PC-166 SDRAM.
Bei modernen Computern sind leistungsfĂ€hige Arbeitsspeicher ĂŒblich. Der Arbeitsspeicher fĂŒr Netbook ist deutlich begrenzter â entsprechend der auch sonst geringeren Ausstattung. Um die Datentransferrate dennoch zu erhöhen, können mehrere Arbeitspeicher-Module parallel betrieben werden. Um diesen Dual Channel RAM nutzen zu können, sind allerdings einzelne Busse vom Speichercontroller zu den Modulen notwendig.
º Die Scrapbooking AnhĂ€ngerin Monika
Dienstag, 30.06.2009âIch bin eine Scrapbookerinâ â mit diesen Worten stellt eine humorvolle Wienerin ihr Hobby vor, dass sie inzwischen auch zum Beruf gemacht hat. Zuerst fand sie einfach nur Entspannung dabei, verschiedene Elemente zu völlig neuen Arrangements zusammen zu bringen. Ihr gefiel es, damit Geschichten erzĂ€hlen zu können oder ZusammenhĂ€nge herstellen zu können, die sich dem Betrachter erst auf dem zweiten Blick erschlieĂen. Ihre ungebrochene Begeisterung bringt sie als Weblogger in einem eigenen WordPress Magazin zum Ausdruck, dessen Layout ebenfalls aus ihrer Feder stammt.
Scrapbooking Layouts eignen sich fĂŒr die unterschiedlichsten Zwecke und sie erkannte, dass die aus Amerika nach Europa gelangte Basteltechnik sich nicht nur fĂŒr die Umsetzung mit Leim und Schere eignet, sondern dass man ihr auch in digitaler Form frönen konnte. Das wiederum fĂŒhrte dazu, dass sie sich nicht nur eine Flut von Kenntnissen in der digitalen Fotografie aneignete, sondern sich auch erfolgreich mit CSS und XHTML auseinandersetzen musste. Von dort bis zur Verwendung der Scrapbooking Layouts als gekonntes Webdesign war es nur ein kleiner Schritt, der sie dann dazu brachte, sich mit der Suchmaschinenoptimierung beschĂ€ftigen zu mĂŒssen. Auch das tat Monika Thon- Soun, die zur stĂ€ndigen Crew von Webdesign-in gehört, sehr erfolgreich.
Die Freude an dieser Arbeit und die Chance, Hobby und Broterwerb zusammen fĂŒhren zu können, brachte den fleiĂigen und kreativen Weblogger Monika dazu, ihre vorherigen Berufe an den Nagel zu hĂ€ngen und ihre neue berufliche Herausforderung beim Webdesign zu suchen. Dort konnte sie sich inzwischen einen guten Namen mit ihren Scrapbooking Layouts erarbeiten.
º Wann braucht man einen Root Server?
Freitag, 26.06.2009Wenn man seine eigene Homepage im Internet, zum Beispiel zur PrĂ€sentation seines Unternehmens, platzieren möchte, dann braucht man nicht nur eine zĂŒndende Idee und ein ausgefallenes Webdesign, man braucht auch den nötigen Platz im Webspace. Dazu kann man sich an einen der zahlreichen Anbieter, die Webhosts, wenden.
Die gĂŒnstigste Variante, um im Internet prĂ€sent sein zu können, ist dabei der eigene Root Server. Der Root Server wird oftmals auch als Dedicated Server bezeichnet. Dabei ist der Dedicated Server immer einem bestimmten Nutzer zugeordnet. Welcher Art die Nutzung ist, ob nun privat, fĂŒr eine ausgefeilte WebprĂ€senz des eigenen Unternehmens oder zum Anbieten der unterschiedlichsten Dienstleistungen, ist dabei völlig unerheblich.
Wenn man sich fĂŒr die Nutzung von einem Rootserver entscheidet, dann kann man mannigfaltige Vorteile fĂŒr sich und seinen Internetauftritt verbuchen. So bekommt durch diesen Server zum Beispiel die Möglichkeit, seine Einstellungen und Konfigurationen selbst vorzunehmen, die Betriebssysteme selbst einrichten und darĂŒber entscheiden, ob und wie man Dienste anbietet. Dabei ist es zwar in manchen FĂ€llen so, dass man sich einen Server mit anderen Nutzern teilen muss, allerdings wird einem immer ein bestimmter Teil an Speicherplatz und Leistung zugesichert.
Wenn man groĂe Daten transferieren möchte, ist ein Rootserver die wohl beste Lösung. Diese bieten nĂ€mlich immer das gröĂte Datentransfervolumen an.
Leider ist die Anmietung solcher Server nicht die billigste Variante, um sich seinen Platz im World Wide Web zu sichern. Bedenkt man aber die Vorteile, vor allem die Freiheiten bei der Nutzung und Gestaltung, dann sind die Preise aber auf gar keinen Fall zu hoch. AuĂerdem besteht immer die Möglichkeit, sich unter den zahlreichen Anbietern den gĂŒnstigsten heraus zu suchen.
º Emerson, Lake and Palmer
Donnerstag, 25.06.2009Who is Who?? Wer war diese Band? ELP, so die gĂ€ngige AbkĂŒrzung des Bandnamens von Emerson, Lake and Palmer, war die Superband der Siebziger Jahre schlechthin. Das Jahr 1970 gilt als Jahr der UnglĂŒcksnachrichten. Die Zeit von Flower-Power war also zu Ende.
Auch vorbei die Zeiten der Hippies also, den wallenden BatikgewĂ€nder mit bunten Farben, halluzinogen Drogen (wie zum Beispiel LSD) und RĂ€ucherstĂ€bchen und den (teils heute auch noch) beliebten Jesuslatschen. Mittendrin grĂŒndete sich eine junge Band, die kurz darauf bereits enorme Erfolge und eine steile Karriere feierte. Emerson, Lake and Palmer, die Ăra begann im Jahr 1970, dem GrĂŒndungsjahr. Nach dem Auftritt beim Festival âIsle of Wightâ gab es kein Halten mehr fĂŒr den Aufstieg von ELP. Die Band setzte sich aus den Musikern Keith Emerson, Greg Lake und Carl Palmer, wobei unschwer zu erkennen ist, dass die Drei ihre Nachnamen fĂŒr den Bandnamen verwendeten. Also klassisch und unkonventionell, ohne groĂen Schnick Schnack.Musikalisch kreierten die Drei ihre Texte und Melodien im Progressive Rock. Einem Stil der sich aus Pop, Rock, Blues und RockÂŽnÂŽRoll zusammensetze und unter anderem auch EinflĂŒsse zum Beispiel aus dem Klassikbereich verwendete. Emerson, Lake and Palmer bescherten aber auch Probleme untereinander groĂe Sorgen. So trennte sich die Band in dieser Karriere mehrmals und fand dann auch wieder zusammen, mal frĂŒher und eben mal spĂ€ter. Jedoch fand die Band ein jĂ€hes Ende im Jahr 1998. Da folgte dann die endgĂŒltige Auflösung. Alle Drei, Keith Emerson, Greg Lake und Carl Palmer sind bis zum heutigen Tage in Soloprojekten tĂ€tig.